5 Tipps für eine erfolgreiche Produktkommunikation

Wird ein neues Produkt veröffentlicht, ist eins der wichtigsten Aspekte beim Marketing die Befriedigung der Bedürfnisse von Kunden. Dies bedeutet, dass dargestellt werden muss, wie es Lösungen zu Benutzerproblemen bietet, welche Zielgruppe überhaupt angesprochen wird und beispielsweise auch, inwiefern sich das Produkt von dem der Konkurrenz absetzt. Die Produktkommunikation ist demnach eine Marketingstrategie, bei der möglichst genaue Vorhersagen zum Produkt und zur Nutzung getroffen werden. Das Schwierige dabei ist, ein Kundenproblem eindeutig zu formulieren und der Zielgruppe demnach zu demonstrieren, inwiefern sie von dem Produkt profitieren werden. Aus diesem Grund gibt es bestimmte Punkte, an die Sie sich halten sollten, damit die Produktkommunikation zum Erfolg wird.

1. Zielgruppe bestimmen

Bevor Sie sich überhaupt Gedanken darüber machen, wie Sie potentiellen Kunden die Produkte näher bringen können, müssen Sie wissen, wer diese Kunden sind und demnach für welche Zielgruppe Ihr Produkt geeignet ist. Dies hilft Ihnen nämlich auch dabei, die Werbung entsprechend an diese Zielgruppe anzupassen. Diese kann nämlich eher Männer oder Frauen betreffen oder Menschen eines bestimmten Alters. Auch die Art der Werbung ist entscheidend. So lassen sich ältere Menschen eher über das E-Mail Marketing informieren, während man jüngere Menschen einfacher durch die sozialen Medien erreicht.

Eine Möglichkeit zur Bestimmung der Zielgruppe ist es fiktive Profile zu erstellen, die typischen Personen bestimmter Zielgruppen entsprechen. Diese werden dann in unterschiedliche Altersgruppen, Einkommenshöhe oder beispielsweise Bildungsstand unterteilt. Dies macht es für ein Unternehmen einfacher, zu erkennen, wofür sich Personen in bestimmten Zielgruppen interessieren, wie diese mit Unternehmen interagieren und dementsprechend, wie man sie am besten erreichen kann.

2. Optimierung Ihrer Webseite

In einem zweiten Schritt müssen Sie dafür sorgen, dass potentielle Kunden einfach mit Ihnen in Kontakt treten können, aber auch gleichzeitig dafür sorgen, dass Ihre Seite einen Wiedererkennungswert besitzt. Dann kommt es auf das richtige Design an. Die Seite sollte einfach aufgebaut sein man sollte jeden Punkt schnell finden können. Denken Sie dabei auch daran, dass Sie die Seiten speziell für die Nutzung auf Smartgeräten optimieren.

3. Wecken Sie Emotionen

Bei der Vorstellung Ihr Produkts, müssen Sie dafür sorgen, dass Sie die Kunden emotional mitnehmen und somit mögliche Probleme darstellen und erklären, warum und wie Ihr Produkt den Kunden bei der Lösung der Probleme hilft. Speziell bei jüngeren Generationen, hilft es auch auf die Nachhaltigkeitskommunikation zu setzen. In diesem Zusammenhang sollten Sie auch von unterschiedlichen Werbemöglichkeiten Gebrauch machen, wie Texte, Bilder und Videos.

4. Sorgen Sie für Ordnung

Die Stammdaten und somit die Produktnamen, die Preise und beispielsweise die Merkmale sind das entscheidende beim E-Commerce. Es ist dementsprechend wichtig, dass Sie all diese Informationen griffbereit haben. Versuchen Sie somit alle Daten Ihrer Produkte zu bündeln und an einem Platz zu verwalten. Dies sorgt zudem dafür, dass weniger Personal nötig wird, wodurch sich auch das Budget verringert.

5. Machen Sie von den richtigen Technologien Gebrauch

Von CRM bis ERP gibt es unterschiedliche Systeme, die für verschiedene Zwecke geeignet sind. Manche Technologien helfen Ihnen beispielsweise dabei, Ihre Daten aktuell zu halten, während andere die Kundenbeziehungsprozesse vereinfachen. Versuchen Sie möglichst viele Technologien zu verwenden aber auch die richtigen. Dies vereinfacht und verbessert die Produktkommunikation.Denken Sie außerdem daran, dass es große Unterschiede beim B2C und B2B gibt. Für ausreichend Professionalität, müssen Sie wissen, wie Sie Produkte an unterschiedliche Personen vermarkten, ob an Kunden oder an andere Unternehmen

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